SIR TRALALA
started a classical music-education including playing the violin at the age of 7,
got infected with rock'n'roll music, first serious studio experiences plus "rockband in front of audience" experiences at Pubs, Bars and Biker-Meetings at an age of 14,
played Violin, Guitar, Bass and did the Vocals in different bands until moving to Vienna at an age of 19.
became part of a consuming Viennese Club-Culture and started to homerecord his own songs.
started to develop his own special electronically designed sound and composition techniques and to work for different music and multimedia art projects.
science at the experimental-electronic department at the university of performing arts and music Vienna
developed the character and stage identity Sir Tralala who messed up the local avandgarde scene and part of the european underground with his unique style of experimental electronic popmusic.
with his first album "Flying Objects they don`t have a Brain..." (Niesom, 2005) he reached regular radio-stations and did gain attention of the so called mainstream-press (got voted "one of the 3 you must hear austrian music-productions 2005", Der Standard).
his performances used to be described as anarchistic, weird and polarizing but it did calm down in the last years.
during the work on his new album "Escaping Dystopia" (Seayou Records, 2009) Sir Tralala changed his style into a less psychedelic one and although the electronical sounddesign plays an important part, he did use more common instruments on it.
on this album, common songwriting and classical arrangement styles are outranking the club-track way of making music. you can even hear Influences of GlamRock, Soul, Hip-Hop and the Beatles and sometimes people associate it with scores for big Hollywood Movies.
beside his Sir Tralala Identity, the artist spends his time as musician and supporter for other people's projects (live + on several records), tours around europe, writes, works as music and musicvideo producer, DJ and runs his own club evenings where he promotes the bands he likes.
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HELLSONGS weltumspannender Ruhm gründet auf ihren aussergewöhnlichen Coverversionen von Metal- und Hard Rock Songs. Sobald Du ihre Version eines IRON MAIDEN oder AC/DC Stückes gehört hast, wirst Du die Band nie mehr vergessen. Und ganz besonders gilt das, wenn man sie live bei einem ihrer Konzerte erwischt: Fantastische, wirklich gute Unterhaltung!
Ein ganz spezieller Auftritt wurde für LONG LIVE LOUNGE auf Platte gebannt: HELLSONGS spielten in ihrer Heimatstadt Göteborg gemeinsam mit Mitgliedern des GOTHENBURG SYMPHONY ORCHESTRA! Das war nicht nur eine besondere Nacht für die Zuschauer, sondern auch für die Band. Hören wir, was sie über diesen magischen Abend zu berichten haben:
Luxus.
Was ist das. Das hängt davon ab, wen man fragt: für den einen ist es der legendäre russische Kaviar, für einen anderen das berühmt-berüchtigte schwedische Surströmming und für einen Dritten wiederum schlicht, ein Dach über dem Kopf zu haben. Fragt man einen Musiker, was er unter Luxus versteht, dann wird die Antwort meist irgendein besonderes Instrument, irgendwas mit Bequemlichkeiten auf einer Tourneereise oder irgendwelchen Bühnenkrempel betreffen.
Ich möchte behaupten, dass wir dieses Jahr im Siebten Himmel des Luxus schwebten, als uns die Möglichkeit gegeben wurde, mit Teilen des Gothenburg Symphony Orchestras aufzutreten. Stellt Euch vor, ihr lasst einem Sternekoch aus eurer Heimatstadt Eure Lieblingszutaten und - Gewürze zukommen und: Voila! Zurück kommen wunderbar duftende Platten unvorstellbarer Genüsse. Übersetze das in: unsere Songs treffen auf einen erstaunlichen Komponisten/Dirigenten/Musiker, dessen Tagesgeschäft es ist, tief bewegende Streicher-Arrangements zu schreiben.
Der nächste Schritt war auch nicht von schlechten Eltern. Manche sagen, das seien keine Menschen, sondern eine Art von Maschinen. Ich würde sagen, es sind unglaublich gut ausgebildete Musiker, und, ja, wir sprechen von den Mitgliedern des Gothenburg Symphony Orchestras. Stellt Euch vor, Ihr lest ein Buch laut: Ihr seht ein Wort und sprecht es direkt richtig aus? Und genauso funktionierte es mit diesen Monstermusikern: wir gaben vier Anzähler vor, und hinter unserem Rücken machte es Drrram-da-da-Drammmm!
Das, meine lieben Freunde, verstehen wir unter purem Luxus, und deswegen war es uns auch eine Herzensangelegenheit, diesen Moment zu dokumentieren. Ihr haltet nun diese Dokumentation in Euren Händen. Und wir hoffen, sie wird auch Eure Ohren zum Lächeln bringen.
Wir jedenfalls hatten eine vollkommene, wunderbare Nacht - dank eines liebenswerten Publikums, dank einiger entsetzlich bewandter Musiker und dank eines Stapels äusserst unterhaltsamer Arrangements. Abertausendmal Dank all jenen, die etwas mit diesem Abend zu tun hatten!
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Sie sind zu viert! Sie sind jung! Sie sind einzigartig! Sie sind gut!
Die Rede ist von den sensationellen Kill It Kid aus Bath, England. Das
Quartett um die beiden Sänger Chris Turpin und Stephanie Ward könnte (und
müsste) die Überraschung des Jahres werden.
Schon ihre Folk-infizierten und mit allerlei Bläsern, Streichern und
Slidegitarren angereicherten Musik allein macht Freude - doch wenn erst
einmal der manchmal fast opernähnliche und in dieser Form in der Indie-Welt
ziemlich ungewöhnliche Gesang von Ward und Turpin hinzukommt, gibt es kein
Halten mehr. Spätestens hier lassen sich keine Vergleichsmöglichkeiten zu
anderen Bands mehr finden - so einzigartig ist diese Mischung.
"Send Me An Angel Down" machte als Debütsingle bereits auf die blutjunge
Band, die sich an der Bath Spa University kennenlernte, aufmerksam. Ihr
Albumdebüt "Kill It Kid" dürfte ihnen jetzt endgültig zum Durchbruch in der
Szene verhelfen: "Fooling For Loving You", "Private Idahoe" oder das
beschwingte "My Lips Won't Be Kept Clean", Hits finden sich hier so
zahlreich wie Eier in einer Legebatterie - nur dass man sie mit einem
deutlich besseren Gewissen konsumieren kann. Produzent Ryan Hadlock (Johnny
Flynn, Foo Fighters, Regina Spektor) schneiderte der Band einen perfekt zu
den Songs passenden Sound auf den Leib - und es scheint fast, als wäre die
Magie der Fleet Foxes, die ihr Debüt im gleichen Studio wie Kill It Kid
aufnahmen, auf das englische Quartett übergegangen.
Keine neue Band in diesem Jahr bislang so überzeugen wie die hierzulande
noch ziemlich unbekannten Kill It Kid. Wer das nicht glaubt, sollte sich nur
einmal in die elf Songs ihres Debüts vertiefen. The XX, die bisherigen
Lieblinge des 09er-Jahrgangs können einpacken. Ihre Halbwertszeit
übertreffen Turpin und Co um ein Vielfaches. Versprochen!
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indiepartment Mitglieder: 10 Euro
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